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Druckbunt.
Deckblatt-Rahmen aus Ahornblättern, Sonne hinter Regenwolke, einem breiten Baum, kleinen Häusern, Lupen und einer Schnecke, schwarze Umrisslinien auf Weiß
Von uns gezeichneter Rahmen; die Felder setzen wir als Schrift.
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Deckblatt Sachunterricht zum Ausdrucken

Ahornblätter, Sonne, Regenwolke, Baum, Häuser, Lupen und Schnecke ziehen sich als Rahmen um dieses Sachunterricht-Deckblatt.

Der Rahmen dieses Deckblatts zieht sich rings um die Seite. Er zeigt große Ahornblätter, eine Sonne mit Gesicht, die hinter einer Regenwolke mit Tropfen hervorschaut, und einen breiten Baum mit ausladender Krone oben in der Mitte. Dazu kommen kleine Häuser mit Satteldach und Fenstern, mehrere Lupen und eine Schnecke mit Spiralhaus unten im Rahmen. So vereint diese eine Zeichnung ein Naturmotiv, ein Wettermotiv und ein Wohnmotiv, und die Linien sind, wie bei allen Vorlagen dieser Seite, geschlossen und in großzügigen Flächen gehalten.

Sachunterricht ist ein Grundschulfach, das mehrere Bereiche in sich vereint — Natur, Wetter, der eigene Wohnort und der Ablauf von Zeit und Jahreslauf gehören alle dazu. Der Rahmen dieses Deckblatts greift genau diese Mischung auf: Sonne und Regenwolke stehen für das Wetter, Baum und Schnecke für die Natur, die Häuser für den Wohnort. So lässt sich schon am Deckblatt ablesen, wie breit das Fach angelegt ist — von der Naturbeobachtung draußen bis zur eigenen Straße zuhause.

Die Lupen im Rahmen stehen für das genaue Hinsehen, mit dem der Sachunterricht oft beginnt: Ein Blatt, ein Schneckenhaus oder eine Wolkenform lassen sich zunächst einfach betrachten, bevor daraus Fragen und Erklärungen werden. Wer mag, kann dieses Deckblatt deshalb nicht nur als Ordnerdeckel, sondern auch als Ausgangspunkt für ein eigenes Beobachtungsheft verwenden, in das kleine Entdeckungen aus dem Schulalltag eingetragen werden — ein besonderes Blatt vom Schulweg, eine ungewöhnliche Wolkenform oder ein Fund im Schulgarten.

Ahornblätter, Sonne und Regenwolke lassen sich außerdem als Beobachtungen zum Wetter und zum Jahreslauf lesen, wie sie im Sachunterricht vorkommen, ohne dass die Vorlage an eine einzelne Jahreszeit gebunden wäre. Die Motive selbst sind bewusst groß und einfach gezeichnet — das passt zu einem Fach, das schon in den ersten Schuljahren unterrichtet wird, wenn Kinder noch an groben Formen und klaren Konturen üben, bevor feinere Details dazukommen. Wer genau hinschaut, erkennt trotzdem einzelne Details wie das Spiralhaus der Schnecke oder die Fensterreihen an den Häusern.

Die Lupen im Rahmen laden zu einer Beobachtung ein, die sich an diesem Blatt selbst machen lässt: Wer eine echte Lupe auf den Ausdruck legt, sieht, woraus die schwarze Linie tatsächlich besteht. Bei einem Laserdrucker ist sie aus vielen winzigen, aneinandergeschmolzenen Punkten aufgebaut, bei einem Tintenstrahldrucker aus einzelnen Tropfen, die ins Papier eingezogen sind und an den Rändern leicht ausfransen. Von bloßem Auge sieht beides gleich aus. Das ist genau die Art von Beobachtung, für die die Lupe im Rahmen steht — erst hinsehen, dann fragen —, und sie braucht nichts weiter als das Blatt, das ohnehin schon auf dem Tisch liegt. Wer mag, notiert das Ergebnis auf der Rückseite des Deckblatts.

Ein Sachunterrichtsordner sammelt über ein Schuljahr hinweg oft sehr unterschiedliches Material: Wetterbeobachtungen aus einer Klassen-Wetterstation, eine selbst gezeichnete Karte des Schulwegs oder Wohnorts, Blätter zu Jahreszeiten und Monaten, dazu einzelne Sachtexte zu Tieren oder Pflanzen. Weil diese Themen inhaltlich wenig miteinander zu tun haben, hilft eine grobe Ordnung innerhalb des Ordners: eigene Abschnitte etwa für „Wetter und Jahreszeiten“, „Mein Wohnort“ und „Tiere und Pflanzen“, jeweils mit einem einfachen Trennblatt davor. So bleibt es auch dann übersichtlich, wenn im Lauf des Schuljahres immer mehr Blätter dazukommen. Für die Wetterbeobachtung eignet sich außerdem ein kleines, selbst geführtes Kalenderblatt, auf dem für jeden Tag nur ein einziges Symbol eingetragen wird — Sonne, Wolke oder Regentropfen —, ohne dass dafür Zahlen oder genaue Messwerte nötig wären. Ein solches Blatt lässt sich am Monatsende gemeinsam anschauen und zeigt, welches Wetter in diesem Monat vorherrschte.

Ein Deckblatt für Schulhefte und -ordner ist in deutschen, österreichischen und Schweizer Schulen weithin üblich, auch wenn die genaue Vorgabe von Schule zu Schule und von Lehrkraft zu Lehrkraft unterschiedlich gehandhabt wird — manche verlangen ein Deckblatt ausdrücklich, andere überlassen es den Schülerinnen und Schülern selbst. In beiden Fällen erleichtert ein Deckblatt die Organisation: Es zeigt sofort, um welches Fach es sich handelt, und macht das passende Heft oder den passenden Ordner in einem vollen Schulranzen schneller auffindbar. Viele Schulen erwarten ein neues Deckblatt zu Beginn eines Schuljahres oder Halbjahres, wenn neue Hefte angelegt werden; ein selbst gestaltetes oder ausgedrucktes Deckblatt ist dabei genauso gültig wie ein von Hand gezeichnetes. Die Deckblätter dieser Seite sind bewusst neutral und ohne Bezug zu einer bestimmten Schule, Klassenstufe oder einem Lehrbuch gestaltet, damit sie sich unabhängig vom jeweiligen Bundesland oder Lehrplan verwenden lassen.

Zur Herstellung dieser Vorlage: Der Umriss wird mit einem Bildgenerator gezeichnet und anschließend von uns von Hand geprüft — jede Datei durchläuft vor der Veröffentlichung eine automatische Kontrolle auf geschlossene, ausmalbare Flächen, saubere Linien und einen durchgehend weißen Papiergrund, und wir sehen uns jede Grafik zusätzlich selbst an. In der Zeichnung selbst steht kein einziges Wort: Titel, Bildunterschrift und — bei den Deckblättern — die Feldbezeichnungen setzen wir separat als echten, auswählbaren Text über die Grafik. Das hat einen praktischen Vorteil gegenüber eingescannten oder als Bild eingebauten Beschriftungen: Der Text bleibt in jeder Auflösung scharf, lässt sich von Vorlesesoftware erfassen und macht die PDF-Datei kleiner. Mehr zu unserer Arbeitsweise steht unter Quellen & Methode.

Tipp zum Drucken

  • Für die Regenwolke und Tropfen eignen sich kühle Blautöne, während Sonne und Häuser mit warmen Gelb- und Rottönen einen Kontrast zum grünen Baum und den Blättern bilden.
  • Die Fensterreihen an den Häusern und das Spiralhaus der Schnecke lassen sich mit einem feinen Filzstift zusätzlich betonen, während sich die großen Flächen von Baum und Blättern auch mit breiten Buntstiften schnell ausmalen lassen.
  • Die Lupen im Rahmen passen inhaltlich zu einem eigenen Beobachtungsblatt vom Schulweg oder aus dem Schulgarten, das sich lose zwischen die ersten Seiten des Ordners einlegen lässt.

Veröffentlicht Aktualisiert 823 Wörter

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