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Druckbunt.
Deckblatt-Rahmen aus Eiffelturm, Croissants, Baguettes, Käsestücken, Weintrauben und Akkordeons, schwarze Umrisslinien auf Weiß
Von uns gezeichneter Rahmen; die Felder setzen wir als Schrift.
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Deckblatt Französisch zum Ausdrucken

Sieben typische Motive rund um Frankreich und die Sprache reihen sich dicht gesetzt zu einem Rahmen für das Deckblatt Französisch.

Der Rahmen dieses Deckblatts reiht Eiffelturm-Umrisse, Croissants, Baguettes, Käsestücke mit runden Löchern — meist dreieckig, unten rechts ein angeschnittener Laib —, Weintrauben mit Blatt, Akkordeons und, ein einziges Mal links, eine Baskenmütze dicht nebeneinander und läuft einmal komplett um das Blatt herum. Gezeichnet sind alle Motive als reine Umrisslinie auf weißem Grund, bereit zum Ausmalen.

Für das Deckblatt Französisch sind diese Motive naheliegend, ohne dass die Zeichnung damit etwas über Frankreich als Land aussagt: Ein Deckblatt soll in erster Linie das Fach im Ordner erkennbar machen, und Bilder von Croissant oder Eiffelturm erfüllen diesen Zweck, weil sie im Schulalltag mit dem Fach Französisch verknüpft werden. Andere Fächer bekommen auf dieser Seite jeweils eigene, andere Motive — ein Deckblatt-Rahmen ist damit austauschbar zwischen Fächern, aber innerhalb eines Fachs eindeutig wiederzuerkennen.

Wer den Rahmen ausmalt, kann sich Motiv für Motiv vorarbeiten, statt alle Flächen der gleichen Art zusammenzufassen: erst die Backwaren, dann der Käse, dann die Weintrauben, dann Turm und Akkordeon. So bleibt die Reihenfolge frei wählbar, und ein angefangener Rahmen lässt sich an jeder beliebigen Stelle unterbrechen und später fortsetzen, ohne dass vorher festgelegt werden muss, in welcher Richtung am Rand weitergemalt wird. Für einen Ordner, der über mehrere Wochen im Schulranzen mitfährt, ist das praktisch, weil sich das Ausmalen bei Bedarf über mehrere kurze Etappen verteilen lässt.

Weil der Rahmen aus mehreren ganz unterschiedlichen Motiven besteht, sind für jedes einzelne Wahlmöglichkeiten offen, die bei einem einzigen sich wiederholenden Muster nicht bestehen: Käse, Weintraube, Baguette, Croissant, Turm und Akkordeon können jeweils eine eigene Farbe bekommen, ohne dass sich diese Farbe sonst irgendwo im Rahmen wiederholen müsste. Wer lieber mit wenigen Farben arbeitet, kann stattdessen bewusst wiederkehrende Farbtöne über mehrere Motive hinweg verwenden und so ein durchgehendes Farbschema für den ganzen Rahmen festlegen.

In der Zeichnung steht kein einziges französisches Wort, und das ist für ein Sprachfach ungewöhnlicher, als es klingt. Viele Deckblätter für Fremdsprachen tragen einen Gruß oder den Fachnamen in der Zielsprache mitten im Motiv — was hübsch aussieht, aber festlegt, für welches Lernjahr das Blatt gedacht ist, und einen Fehler dauerhaft macht, sobald die Schreibweise nicht stimmt. Hier bleibt der Rahmen stumm: Er zeigt nur Formen, und jedes Wort auf dem fertigen Blatt stammt aus dem Feld in der Mitte, das beim Ausfüllen frei gewählt wird. Damit passt dieselbe Vorlage für das erste Lernjahr genauso wie für die Oberstufe, und wer den Fachnamen lieber auf Französisch einträgt, kann das tun, ohne dass die Zeichnung ihm widerspricht. Ausgemalt wird der Rahmen ohnehin unabhängig davon, was später in die Mitte kommt.

Wer Vokabeln zweisprachig in einem eigenen Heft sammelt, kann die Farbwahl des Rahmens nutzen, um eine kleine Ordnung ins System zu bringen: etwa Käse und Weintrauben in Gelb- und Grüntönen für Substantive, Baguette und Croissant in Brauntönen für alltägliche Redewendungen, und Turm und Akkordeon in einer dritten Farbe für alles Übrige. Verbindlich ist das nicht — die Zeichnung selbst macht keinen Unterschied zwischen den Motiven —, aber ein solches Schema hilft dabei, das eigene Heft auf einen Blick von anderen Fächern zu unterscheiden, sobald mehrere Deckblätter dieser Art nebeneinander im Regal stehen. Wer den Rahmen dagegen einfach nur zügig fertigstellen will, kommt mit zwei oder drei Farben insgesamt aus: Ein warmes Braun für die Backwaren, ein kühles Grau für Turm und Akkordeon, ein sattes Grün oder Violett für die Weintrauben — mehr braucht es nicht, damit der Rahmen als Ganzes ruhig und aufgeräumt wirkt, statt unübersichtlich.

Ein Deckblatt für Schulhefte und -ordner ist in deutschen, österreichischen und Schweizer Schulen weithin üblich, auch wenn die genaue Vorgabe von Schule zu Schule und von Lehrkraft zu Lehrkraft unterschiedlich gehandhabt wird — manche verlangen ein Deckblatt ausdrücklich, andere überlassen es den Schülerinnen und Schülern selbst. In beiden Fällen erleichtert ein Deckblatt die Organisation: Es zeigt sofort, um welches Fach es sich handelt, und macht das passende Heft oder den passenden Ordner in einem vollen Schulranzen schneller auffindbar. Viele Schulen erwarten ein neues Deckblatt zu Beginn eines Schuljahres oder Halbjahres, wenn neue Hefte angelegt werden; ein selbst gestaltetes oder ausgedrucktes Deckblatt ist dabei genauso gültig wie ein von Hand gezeichnetes. Die Deckblätter dieser Seite sind bewusst neutral und ohne Bezug zu einer bestimmten Schule, Klassenstufe oder einem Lehrbuch gestaltet, damit sie sich unabhängig vom jeweiligen Bundesland oder Lehrplan verwenden lassen.

Zur Herstellung dieser Vorlage: Der Umriss wird mit einem Bildgenerator gezeichnet und anschließend von uns von Hand geprüft — jede Datei durchläuft vor der Veröffentlichung eine automatische Kontrolle auf geschlossene, ausmalbare Flächen, saubere Linien und einen durchgehend weißen Papiergrund, und wir sehen uns jede Grafik zusätzlich selbst an. In der Zeichnung selbst steht kein einziges Wort: Titel, Bildunterschrift und — bei den Deckblättern — die Feldbezeichnungen setzen wir separat als echten, auswählbaren Text über die Grafik. Das hat einen praktischen Vorteil gegenüber eingescannten oder als Bild eingebauten Beschriftungen: Der Text bleibt in jeder Auflösung scharf, lässt sich von Vorlesesoftware erfassen und macht die PDF-Datei kleiner. Mehr zu unserer Arbeitsweise steht unter Quellen & Methode.

Tipp zum Drucken

  • Für die einzelnen Motive im dicht gesetzten Rahmen eignen sich Finelinerstifte oder spitze Buntstifte besser als sehr breite Filzstifte, weil sich damit einzelne Flächen sauber voneinander trennen lassen.
  • Croissant und Baguette lassen sich in warmen Brauntönen ausmalen, während für Käse und Weintrauben Gelb, Grün oder Violett gut zueinander passen.
  • Wer für zwei der sieben Motive dieselbe Farbe wählt, kann damit bewusst einen Wiedererkennungseffekt entlang des Rahmens schaffen, statt jedem Motiv eine völlig eigene Farbe zu geben.

Veröffentlicht Aktualisiert 820 Wörter

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