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Druckbunt.
Deckblatt-Rahmen aus Hufeisenmagneten mit Feldlinien, Pendeln, Sammellinsen mit einfallenden Strahlen, Schraubenfedern und Wagen auf einer schiefen Ebene, schwarze Umrisslinien auf Weiß
Von uns gezeichneter Rahmen; die Felder setzen wir als Schrift.
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Deckblatt Physik zum Ausdrucken

Magnete, Pendel, Linsen, Federn und ein kleiner Wagen auf einer schiefen Ebene bilden den umlaufenden Rahmen dieses Physik-Deckblatts.

Der Rahmen dieses Deckblatts zeigt Hufeisenmagnete mit gebogenen Feldlinien, Fadenpendel mit zwei Kugeln, Sammellinsen mit waagerecht einfallenden Strahlpfeilen, Schraubenfedern und kleine Wagen auf einer schiefen Ebene. Skalen, Zifferblätter oder Zahlen kommen in der Zeichnung nicht vor, die Motive sind als Umrisse gezeichnet. In der Mitte ist nichts gezeichnet. Der Rahmen läuft rund um das ganze Blatt, sodass sich jedes Motiv einzeln und in einer eigenen Farbe absetzen lässt.

Magnet, Pendel, Linse, Feder und schiefe Ebene stehen jeweils für ein eigenes Teilgebiet der Physik, ohne dass sich das Deckblatt auf eines davon festlegt: Magnetismus, Schwingung, Optik und Mechanik finden sich alle im selben Rahmen wieder. Damit eignet sich die Vorlage für einen Ordner, der über ein ganzes Schuljahr hinweg unterschiedliche Kapitel sammelt, statt nur ein einzelnes Thema von Anfang bis Ende abzubilden und die übrigen Bereiche außen vor zu lassen.

Wer den Ordner nach Kapiteln gliedert, kann sich an den Rahmenmotiven grob orientieren, etwa um Trennblätter nach Magnetismus, Schwingung, Optik oder Mechanik zu beschriften. Ein Rahmen aus Umrissen bildet dabei einen bewussten Gegenpol zu den Diagrammen, Skizzen und Messwerten, die im übrigen Heft sonst den Ton angeben, weil hier keine einzige Zahl oder Skala den Blick auf sich zieht.

Weil jedes Motiv als eigener Umriss gezeichnet ist, lassen sich Magnet, Pendel, Linse, Feder und Wagen einzeln und in unterschiedlichen Farben absetzen, statt den ganzen Rahmen einheitlich auszumalen. Feldlinien und Strahlpfeile lassen sich mit einem kräftigeren Farbton absetzen, während der übrige Rahmen ruhiger bleiben kann. So entsteht am Ende ein Rahmen mit mehreren kleinen Farbschwerpunkten statt einer durchgehenden Fläche.

Die Mitte des Blattes bleibt in der Zeichnung bewusst leer, und dort steht später der gesetzte Textblock mit Name, Klasse, Fach und Schuljahr. Wer das Deckblatt lieber von Hand beschriftet, druckt es aus und trägt die Angaben mit einem dünnen schwarzen Stift ein; die Fläche ist groß genug, dass auch eine ungeübte Handschrift nicht an den Rahmen stößt. In der Physik lohnt sich außerdem ein zweiter Ausdruck, weil viele Klassen parallel ein Heft für Mitschriften und einen Ordner für Arbeitsblätter führen. Beide bekommen dasselbe Deckblatt und unterscheiden sich nur in der Beschriftung, und im Regal ist auf einen Blick zu sehen, dass die beiden zusammengehören. Für den zweiten Ausdruck genügt ein Schwarzweißdrucker vollkommen: Die Vorlage besteht ausschließlich aus schwarzen Linien auf Weiß und enthält keine Graustufen, die beim Drucken ohne Farbe verwaschen aussehen könnten.

Ein letzter praktischer Punkt betrifft die Reihenfolge beim Ausmalen eines umlaufenden Rahmens. Wer außen beginnt und nach innen arbeitet, legt die Handkante beim Weitermalen immer wieder auf bereits gefärbte Flächen und verwischt sie; wer umgekehrt von der Innenkante des Rahmens nach außen vorgeht, hat die fertigen Stellen stets hinter der Hand. Bei Linkshändern gilt dasselbe spiegelverkehrt, also am rechten Blattrand beginnen und nach links weiterarbeiten. Das kostet keine zusätzliche Zeit und ist der Unterschied zwischen einem sauberen und einem angeschmutzten Rand.

Ein Physikordner sammelt über ein ganzes Schuljahr hinweg oft sehr unterschiedliches Material: Skizzen von Versuchsaufbauten, kurze Beschreibungen zu einem Experiment, Formelsammlungen und gelegentlich selbst gezeichnete Diagramme zu Schwingungen oder Stromkreisen. Ein solcher Ordner wächst oft unregelmäßig: ein Kapitel zu Pendeln und Schwingungen, dann eines zu Linsen und Licht, dazwischen vielleicht ein Abschnitt zu Magneten oder zur schiefen Ebene. Magnet, Pendel, Linse, Feder und Wagen auf der schiefen Ebene stehen für ebenso viele mögliche Kapitelüberschriften, die sich beim Beschriften von Trennblättern wiederverwenden lassen. Formelsammlungen und Diagramme lassen sich dabei in einem eigenen Abschnitt sammeln, getrennt von Versuchsprotokollen, damit beides beim Nachschlagen schnell wiederzufinden ist.

Ein Deckblatt für Schulhefte und -ordner ist in deutschen, österreichischen und Schweizer Schulen weithin üblich, auch wenn die genaue Vorgabe von Schule zu Schule und von Lehrkraft zu Lehrkraft unterschiedlich gehandhabt wird — manche verlangen ein Deckblatt ausdrücklich, andere überlassen es den Schülerinnen und Schülern selbst. In beiden Fällen erleichtert ein Deckblatt die Organisation: Es zeigt sofort, um welches Fach es sich handelt, und macht das passende Heft oder den passenden Ordner in einem vollen Schulranzen schneller auffindbar. Viele Schulen erwarten ein neues Deckblatt zu Beginn eines Schuljahres oder Halbjahres, wenn neue Hefte angelegt werden; ein selbst gestaltetes oder ausgedrucktes Deckblatt ist dabei genauso gültig wie ein von Hand gezeichnetes. Die Deckblätter dieser Seite sind bewusst neutral und ohne Bezug zu einer bestimmten Schule, Klassenstufe oder einem Lehrbuch gestaltet, damit sie sich unabhängig vom jeweiligen Bundesland oder Lehrplan verwenden lassen.

Zur Herstellung dieser Vorlage: Der Umriss wird mit einem Bildgenerator gezeichnet und anschließend von uns von Hand geprüft — jede Datei durchläuft vor der Veröffentlichung eine automatische Kontrolle auf geschlossene, ausmalbare Flächen, saubere Linien und einen durchgehend weißen Papiergrund, und wir sehen uns jede Grafik zusätzlich selbst an. In der Zeichnung selbst steht kein einziges Wort: Titel, Bildunterschrift und — bei den Deckblättern — die Feldbezeichnungen setzen wir separat als echten, auswählbaren Text über die Grafik. Das hat einen praktischen Vorteil gegenüber eingescannten oder als Bild eingebauten Beschriftungen: Der Text bleibt in jeder Auflösung scharf, lässt sich von Vorlesesoftware erfassen und macht die PDF-Datei kleiner. Mehr zu unserer Arbeitsweise steht unter Quellen & Methode.

Tipp zum Drucken

  • Für die Feldlinien der Magnete eignet sich ein durchgehender Farbton besser als mehrere Farben, weil die Linien sonst unruhig wirken und schwerer als zusammengehörig erkennbar sind.
  • Die Strahlpfeile an der Sammellinse lassen sich mit einem hellen Gelb oder Orange absetzen, während die Linse selbst in einem kühleren Blauton bleibt — das erzeugt einen deutlichen Kontrast.
  • Der kleine Wagen auf der schiefen Ebene wirkt mit einer kräftigen Signalfarbe wie Rot besonders lebendig, während Feder und Ebene selbst in gedeckteren Tönen bleiben können.

Veröffentlicht Aktualisiert 829 Wörter

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