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Druckbunt.
Ausmalbild mit blühendem Zweig, einem darauf sitzenden Vogel, einer Tulpe und Grasbüscheln, schwarze Umrisslinien auf Weiß
Von uns gezeichnete Ausmalvorlage.
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PDF · A4 · 25 KB · Kostenlos, ohne Anmeldung. Für den privaten und schulischen Gebrauch.

Ausmalbild Frühling zum Ausdrucken

Ein Ast mit Blütenknospen, ein sitzender Vogel und eine Tulpe mit Gras als kostenlose Frühlings-Ausmalvorlage im A4-Format.

Diese Ausmalvorlage zeigt eine Frühlingsszene: Ein kräftiger Ast verläuft quer durchs Bild, mit vielen großen Blütenknospen und Blättern. Darauf sitzt ein rundlicher Vogel im Profil, mit gefiedertem Flügel und einem langen Schwanz. Rechts unten steht eine einzelne Tulpe mit langen Blättern, dahinter Grasbüschel und ein kleiner Erdhügel. Die einzelnen Bildteile sind klar voneinander abgegrenzt und lassen sich unabhängig ausmalen. So kann man beim Ausmalen zwischen den Flächen wechseln, ohne dass eine bereits begonnene Fläche zu Ende geführt werden muss, bevor eine andere an der Reihe ist.

Blühende Zweige, die ersten Tulpen und zurückkehrende Vögel gehören zu den Bildzeichen, an denen der Frühling in Kinderbüchern meist erkennbar gemacht wird. Alle drei Elemente kommen in dieser Vorlage zusammen vor. Wer mag, kann mit dem Vogel beginnen und sich von dort zu Ast und Blüten vorarbeiten, oder umgekehrt zuerst die Tulpe unten rechts fertigstellen. Wer nur wenige Minuten Zeit findet, kann ebenso gut ein einzelnes Element fertigstellen und den Rest ein anderes Mal weiterführen, ohne dass dabei etwas verlorengeht.

Ausgemalt und ausgeschnitten eignet sich diese Szene auch als Fensterbild für die Wochen vor Ostern: Die einzelnen Elemente — Ast, Vogel, Tulpe — lassen sich getrennt ausschneiden und mit etwas Abstand zueinander an eine Fensterscheibe kleben, sodass Licht von hinten durch die dünneren Papierstellen scheint. Wer die Vorlage lieber als Ganzes im Rahmen ausmalt, kann sie ebenso gut in ein leeres Zimmer oder an eine Klassenzimmerwand hängen, ohne dass ein Bezug zu einem bestimmten Feiertag hergestellt werden muss.

Für die Farbwahl bei einer Frühlingsszene bietet sich ein deutlicher Kontrast zwischen den Flächen an: kräftiges Grün für die jungen Blätter, ein wärmeres Braun für Ast und Erdhügel, dazu ein oder zwei Akzentfarben für Blütenknospen und Tulpe. Weil bei einer solchen Szene mehrere unterschiedliche Formen zusammenkommen, eignet sich die Vorlage auch, um verschiedene Stiftarten in einem Bild zu kombinieren: dicke Buntstifte für große Flächen und ein feinerer Stift für Details wie die Federzeichnung des Vogels oder einzelne Grashalme.

Neben der Zeichnung bleibt genug freier Platz, um dem Blatt etwas Echtes hinzuzufügen. Ein kleines Blatt, eine einzelne Blüte oder ein Grashalm vom Schulweg, zwischen zwei Seiten eines dicken Buchs gelegt und ein paar Tage beschwert, ist danach flach und trocken genug, um mit einem Klebestift neben den gezeichneten Ast geklebt zu werden. Der Vergleich zwischen der gezeichneten und der echten Pflanze ist dabei die eigentliche Beobachtung: Eine Zeichnung vereinfacht — sie gibt einer Knospe eine glatte runde Form und einem Blatt einen sauberen Rand —, und das fällt erst auf, wenn das Vorbild danebenliegt. Wichtig ist nur, wirklich flache Teile zu wählen; eine dicke Knospe trocknet nicht durch und schimmelt unter dem Papier.

Der Zeitpunkt, zu dem Zweige austreiben, die ersten Blüten aufgehen und Zugvögel zurückkehren, verschiebt sich von Jahr zu Jahr und von Ort zu Ort — dieselben drei Bildzeichen, Ast, Vogel und Tulpe, kommen in dieser Vorlage deshalb unabhängig vom genauen Kalenderdatum zusammen vor. Wer die Vorlage zusammen mit einem echten Blick aus dem Fenster nutzt, kann die ausgemalte Szene mit dem vergleichen, was gerade tatsächlich draußen zu sehen ist: Sind die Knospen an den Bäumen in der Nachbarschaft schon offen, sitzen Vögel auf den Ästen, blühen erste Tulpen im Garten oder Blumenkasten? Für eine Gruppe — etwa in einer Kindergartengruppe oder Klasse — lässt sich daraus ein kleines, wiederkehrendes Beobachtungsritual machen: Jede Woche ein neuer Blick nach draußen, jede Woche ein Satz dazu, während die ausgemalte Vorlage als festes Bild an der Wand hängen bleibt und den Ausgangspunkt für das Gespräch liefert.

Ausmalen mit Buntstiften gehört zu den einfachsten Beschäftigungen, die sich zuhause ohne besondere Vorbereitung umsetzen lassen: Es braucht nur ein paar Stifte und ein Blatt Papier, keinen Bildschirm, keine Internetverbindung und kein Zubehör, das erst besorgt werden müsste. Das macht Ausmalbilder zu einer beliebten Option für ruhige Nachmittage, für längere Autofahrten oder Zugfahrten, für Wartezimmer oder als Alternative zu Bildschirmzeit an Regentagen. Weil bei einer Ausmalvorlage keine Lösung „richtig“ oder „falsch“ ist, eignet sie sich außerdem für ganz unterschiedliche Konzentrationsspannen: Ein Kind kann in fünf Minuten ein einzelnes Feld ausmalen und später weitermachen, ohne dass etwas „falsch“ wird, während ein anderes Kind das ganze Bild in einem Zug fertigstellt. Für kleinere Kinder empfehlen sich dickere Stifte und Vorlagen mit großen, geschlossenen Flächen — genau das Prinzip, nach dem jede Ausmalvorlage dieser Seite gezeichnet ist —, während ältere Kinder und Erwachsene zusätzliche Muster und feinere Details selbst ergänzen können, ohne dass die Grundvorlage dafür angepasst werden muss.

Zur Herstellung dieser Vorlage: Der Umriss wird mit einem Bildgenerator gezeichnet und anschließend von uns von Hand geprüft — jede Datei durchläuft vor der Veröffentlichung eine automatische Kontrolle auf geschlossene, ausmalbare Flächen, saubere Linien und einen durchgehend weißen Papiergrund, und wir sehen uns jede Grafik zusätzlich selbst an. In der Zeichnung selbst steht kein einziges Wort: Titel, Bildunterschrift und — bei den Deckblättern — die Feldbezeichnungen setzen wir separat als echten, auswählbaren Text über die Grafik. Das hat einen praktischen Vorteil gegenüber eingescannten oder als Bild eingebauten Beschriftungen: Der Text bleibt in jeder Auflösung scharf, lässt sich von Vorlesesoftware erfassen und macht die PDF-Datei kleiner. Mehr zu unserer Arbeitsweise steht unter Quellen & Methode.

Tipp zum Drucken

  • Für den Ast und den Vogel eignen sich Braun- und Grautöne, während für Blütenknospen, Tulpe und junges Laub sattere Frühlingsfarben wie Grün, Gelb oder Rosa besser passen.
  • Wer die einzelnen Elemente als Fensterbild verwenden möchte, schneidet Ast, Vogel und Tulpe entlang der äußeren Linie aus, bevor die Teile mit etwas Abstand an die Scheibe geklebt werden.
  • Die Grasbüschel und der kleine Erdhügel lassen sich gut mit einem feinen Filzstift in mehreren Grüntönen schraffieren, statt sie mit einer einzigen Farbe flächig auszufüllen.

Veröffentlicht Aktualisiert 848 Wörter

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