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Druckbunt.
Ausmalbild eines stehenden Löwen im Profil mit voller Mähne und Schwanzquaste, schwarze Umrisslinien auf Weiß
Von uns gezeichnete Ausmalvorlage.
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PDF · A4 · 11 KB · Kostenlos, ohne Anmeldung. Für den privaten und schulischen Gebrauch.

Ausmalbild Löwe zum Ausdrucken

Ein stehender Löwe im Profil mit zackiger Mähne und hoch geschwungenem Schwanz als kostenlose Ausmalvorlage im A4-Format.

Diese Ausmalvorlage zeigt einen Löwen im Profil, der auf allen vier Beinen steht. Um den Kopf legt sich ein breiter Kranz aus vielen einzelnen, spitz zulaufenden Strähnen — die Mähne bildet damit den einzigen kleinteiligen Bereich der Zeichnung. Der Schwanz schwingt in einem hohen Bogen nach oben und läuft in einer Quaste aus. Im Kopf sind Auge, Nase und eine ruhige, geschlossene Schnauze zu erkennen, an den Pfoten deuten einzelne Linien die Zehen an.

Eine Mähne tragen nur männliche Löwen — ein Merkmal, das sich in dieser Zeichnung deutlich von der übrigen Kontur abhebt. Statt einer glatten Linie besteht der obere Teil des Kopfes aus einem dichten Bündel einzelner, spitz zulaufender Strähnen, während Rumpf, Beine und Schwanz in ruhigen, großen Flächen gehalten sind. Dieser Wechsel zwischen kleinteiligem Bereich und großzügiger Fläche innerhalb eines einzigen Bildes ist bei dieser Vorlage besonders ausgeprägt und macht die Mähne zum eigentlichen Zentrum der Zeichnung, obwohl der Löwe insgesamt im ruhigen Stand gezeigt wird.

Weil die Mähne der einzige Bereich mit vielen einzelnen Linien ist, eignet sich diese Vorlage besonders für alle, die gern länger an einem Bild sitzen und mit mehreren Stiftfarben zwischen den Strähnen wechseln — von einem satten Gelbton bis zu dunkleren Brauntönen im Schatten des Kopfes. Wer es lieber schnell angehen möchte, kann Rumpf, Beine und Schwanz zuerst in einer einzigen Farbe füllen und sich die Mähne für den zweiten Durchgang aufheben. Auch die Pfoten mit den angedeuteten Zehen bieten dabei einen kleinen zusätzlichen Bereich für mehr Aufmerksamkeit im Detail.

Die Quaste am Ende des Schwanzes lässt sich als eigener kleiner Farbakzent behandeln, getrennt vom restlichen Schwanz — ein dunklerer oder auch ein völlig anderer Farbton hebt sie sichtbar ab, ohne dass dafür zusätzliche Linien nötig wären. Bei der Mähne selbst muss nicht jede Strähne eine eigene Farbe bekommen: Schon zwei oder drei abwechselnde Töne, die unregelmäßig über den Kranz verteilt werden, erzeugen den Eindruck von Tiefe und Struktur, ohne dass genau gezählt oder geplant werden muss, welche Strähne als Nächstes an der Reihe ist.

Bei der Mähne lohnt sich ein Handgriff, der bei keinem anderen Bereich dieser Zeichnung etwas bringt: das Blatt drehen statt die Hand verrenken. Die Strähnen laufen strahlenförmig vom Kopf nach außen, in alle Richtungen — wer das Blatt sitzen lässt, zieht einen Teil der Striche vom Körper weg und einen anderen darauf zu, und die zweite Sorte gerät fast immer unsauberer. Wird das Blatt stattdessen nach jedem Viertel der Mähne gedreht, läuft jeder Strich in derselben, bequemen Richtung. Dieselbe Regel hilft überall dort, wo Linien in viele Richtungen zeigen, und die Mähne ist auf dieser Seite der deutlichste Fall dafür. Ein Blatt, das lose auf dem Tisch liegt statt in einem Block zu stecken, lässt sich dafür am leichtesten drehen.

Diese Vorlage lässt sich gut in sandigen bis rötlich-braunen Tönen anlegen, mit einer Mähne in ein bis zwei dunkleren Brauntönen als der übrige Körper — von einem warmen Braun bis zu einem tiefen Schwarzbraun an den äußeren Strähnen: den Rumpf in einem hellen Gelb- oder Ockerton grundieren und die Mähne entsprechend absetzen, sodass Kopf und Körper klar voneinander abgesetzt bleiben. Wer stattdessen mit freien Farben arbeiten möchte, kann die Mähne auch in einem einzigen kräftigen Ton halten und nur die Quaste am Schwanzende in einer Kontrastfarbe hervorheben, was bei der ruhigen, stehenden Haltung des Tieres besonders auffällt, weil der Schwanz durch seinen hohen Bogen ohnehin schon vom übrigen Körper absteht. So entsteht auch ohne viele verschiedene Farben ein Bild mit klar erkennbarem Aufbau.

Ausmalen mit Buntstiften gehört zu den einfachsten Beschäftigungen, die sich zuhause ohne besondere Vorbereitung umsetzen lassen: Es braucht nur ein paar Stifte und ein Blatt Papier, keinen Bildschirm, keine Internetverbindung und kein Zubehör, das erst besorgt werden müsste. Das macht Ausmalbilder zu einer beliebten Option für ruhige Nachmittage, für längere Autofahrten oder Zugfahrten, für Wartezimmer oder als Alternative zu Bildschirmzeit an Regentagen. Weil bei einer Ausmalvorlage keine Lösung „richtig“ oder „falsch“ ist, eignet sie sich außerdem für ganz unterschiedliche Konzentrationsspannen: Ein Kind kann in fünf Minuten ein einzelnes Feld ausmalen und später weitermachen, ohne dass etwas „falsch“ wird, während ein anderes Kind das ganze Bild in einem Zug fertigstellt. Für kleinere Kinder empfehlen sich dickere Stifte und Vorlagen mit großen, geschlossenen Flächen — genau das Prinzip, nach dem jede Ausmalvorlage dieser Seite gezeichnet ist —, während ältere Kinder und Erwachsene zusätzliche Muster und feinere Details selbst ergänzen können, ohne dass die Grundvorlage dafür angepasst werden muss.

Zur Herstellung dieser Vorlage: Der Umriss wird mit einem Bildgenerator gezeichnet und anschließend von uns von Hand geprüft — jede Datei durchläuft vor der Veröffentlichung eine automatische Kontrolle auf geschlossene, ausmalbare Flächen, saubere Linien und einen durchgehend weißen Papiergrund, und wir sehen uns jede Grafik zusätzlich selbst an. In der Zeichnung selbst steht kein einziges Wort: Titel, Bildunterschrift und — bei den Deckblättern — die Feldbezeichnungen setzen wir separat als echten, auswählbaren Text über die Grafik. Das hat einen praktischen Vorteil gegenüber eingescannten oder als Bild eingebauten Beschriftungen: Der Text bleibt in jeder Auflösung scharf, lässt sich von Vorlesesoftware erfassen und macht die PDF-Datei kleiner. Mehr zu unserer Arbeitsweise steht unter Quellen & Methode.

Tipp zum Drucken

  • Für die Mähne eignen sich feinere Filzstifte oder Fineliner besser als sehr breite Stifte, weil sich damit einzelne Strähnen sauberer voneinander abgrenzen lassen.
  • Rumpf, Beine und Schwanz lassen sich dagegen zügig mit breiten Stiften oder Wachsmalkreide ausfüllen, sodass für die kleinteilige Mähne mehr Zeit bleibt.
  • Ein Blatt Zeitungspapier unter der Vorlage schützt die Tischplatte, falls beim Ausmalen der Mähne mit vielen einzelnen Strichen etwas Farbe über den Rand gerät.

Veröffentlicht Aktualisiert 847 Wörter

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