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Druckbunt.
Ausmalbild eines flachen Rennautos in Seitenansicht mit Heckflügel und breiten Rädern, ohne Aufschrift, schwarze Umrisslinien auf Weiß
Von uns gezeichnete Ausmalvorlage.
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PDF · A4 · 9 KB · Kostenlos, ohne Anmeldung. Für den privaten und schulischen Gebrauch.

Ausmalbild Rennauto zum Ausdrucken

Ein flaches Rennauto in der Seitenansicht mit großem Heckflügel und breiten Rädern als kostenlose Ausmalvorlage im A4-Format.

Diese Ausmalvorlage zeigt ein flaches, sportliches Auto in reiner Seitenansicht, mit tief gezogener Front, einer langen Motorhaube und zwei Fenstern. Am Heck sitzt ein großer Flügel. Die Räder sind breit gezeichnet, ihre Felgen bestehen aus mehreren ineinanderliegenden Kreisen. Die Karosserie selbst bleibt vollkommen glatt — ohne Startnummer, ohne Aufschrift, ohne Zeichen —, und unter dem Wagen verläuft eine einzelne waagerechte Bodenlinie. Die Linien sind kräftig und durchgehend geschlossen gezeichnet, sodass sich jede Fläche einzeln und sauber ausmalen lässt.

Im Renneinsatz tragen solche Fahrzeuge üblicherweise Startnummern und Sponsorenaufschriften auf der Karosserie; hier bleibt diese Fläche bewusst leer. Dadurch entscheidet allein die malende Person, welches Team, welche Farbe oder welches Muster auf den Wagen kommt, ohne sich an einer vorgegebenen Nummer oder einem festen Schriftzug orientieren zu müssen. Die Seitenansicht macht die Form des Wagens in einem Zug erkennbar, von der tief gezogenen Front über die lange Motorhaube bis zum Heckflügel, ohne dass der Blick zwischen mehreren Ansichten wechseln muss.

Weil die Karosserie keine Startnummer und kein Zeichen vorgibt, lässt sich die komplette Fläche frei gestalten — von einer einfarbigen Lackierung bis zu Streifen, Flammen oder einem karierten Muster am Heck. Wer mag, kann sich an einem Lieblingsverein oder einer Lieblingsfarbe orientieren, ohne dabei ein bestehendes Rennteam nachzubilden. Auch die beiden Fenster lassen sich unterschiedlich gestalten: dunkel wie getöntes Glas oder hell mit einem angedeuteten Spiegelglanz. So bleibt viel Spielraum, ohne dass an der Linienführung selbst etwas geändert werden muss.

Die Felgen bestehen aus mehreren ineinanderliegenden Kreisen, die sich einzeln ausmalen lassen — etwa als abwechselnde Ringe in zwei oder drei Tönen, statt als eine einzige Fläche. Das eignet sich auch gut, um verschiedene Stifte an einem einzigen Bildelement auszuprobieren, ohne gleich die ganze Karosserie neu anzulegen. Die einzelne Bodenlinie unter dem Auto lässt sich mit wenigen Strichen zu einer angedeuteten Fahrbahn erweitern, etwa mit einer zusätzlichen Fahrbahnmarkierung, ohne dass dafür die Vorlage selbst verändert werden muss.

Weil das Auto in reiner Seitenansicht gezeichnet ist, lässt sich mit einem zweiten Blatt und einem Fenster ein Gegenstück herstellen, das in die andere Richtung fährt. Dazu wird der Ausdruck mit der bedruckten Seite gegen die Scheibe gelegt; von hinten scheint die Zeichnung spiegelverkehrt durch und lässt sich auf einem darübergelegten leeren Blatt mit einem weichen Bleistift nachziehen. Das Ergebnis ist derselbe Wagen, nur andersherum. Nebeneinander aufgehängt stehen die beiden dann Front an Front wie am Start, und beide dürfen ganz unterschiedlich lackiert werden. Am besten funktioniert das an einem hellen Fenster und mit dünnem Kopierpapier; auf festem Karton scheint zu wenig durch, um die Linien sicher zu erkennen.

Ein Rennauto wirkt in einer Zeichnung besonders lebendig, wenn die Karosserie nicht gleichmäßig in einem Ton ausgemalt wird: Eine helle Fläche in der Mitte des Daches oder der Motorhaube, die zu den Rändern hin dunkler wird, erzeugt den Eindruck von glänzendem Lack, ganz ohne besondere Stifte oder Vorkenntnisse — ein heller Bunt- oder Pastellstift reicht als Übergang zwischen zwei kräftigeren Farben. Für gerade Rennstreifen über Motorhaube und Dach hilft ein Lineal oder ein Stück Klebeband als Kante, damit die Linie nicht verläuft. Bei den Felgen lassen sich die einzelnen Kreise abwechselnd hell und dunkel anlegen, sodass ein Speichen- oder Ringmuster entsteht, während die Reifen selbst in einem gleichmäßigen Dunkelgrau oder Schwarz bleiben, um einen Kontrast zur farbigen Karosserie zu setzen. Wer mehrere Ausdrucke anlegt, kann so verschiedene Farbkombinationen an derselben Form ausprobieren, ohne dass sich die Zeichnung selbst dabei ändert.

Ausmalen mit Buntstiften gehört zu den einfachsten Beschäftigungen, die sich zuhause ohne besondere Vorbereitung umsetzen lassen: Es braucht nur ein paar Stifte und ein Blatt Papier, keinen Bildschirm, keine Internetverbindung und kein Zubehör, das erst besorgt werden müsste. Das macht Ausmalbilder zu einer beliebten Option für ruhige Nachmittage, für längere Autofahrten oder Zugfahrten, für Wartezimmer oder als Alternative zu Bildschirmzeit an Regentagen. Weil bei einer Ausmalvorlage keine Lösung „richtig“ oder „falsch“ ist, eignet sie sich außerdem für ganz unterschiedliche Konzentrationsspannen: Ein Kind kann in fünf Minuten ein einzelnes Feld ausmalen und später weitermachen, ohne dass etwas „falsch“ wird, während ein anderes Kind das ganze Bild in einem Zug fertigstellt. Für kleinere Kinder empfehlen sich dickere Stifte und Vorlagen mit großen, geschlossenen Flächen — genau das Prinzip, nach dem jede Ausmalvorlage dieser Seite gezeichnet ist —, während ältere Kinder und Erwachsene zusätzliche Muster und feinere Details selbst ergänzen können, ohne dass die Grundvorlage dafür angepasst werden muss.

Zur Herstellung dieser Vorlage: Der Umriss wird mit einem Bildgenerator gezeichnet und anschließend von uns von Hand geprüft — jede Datei durchläuft vor der Veröffentlichung eine automatische Kontrolle auf geschlossene, ausmalbare Flächen, saubere Linien und einen durchgehend weißen Papiergrund, und wir sehen uns jede Grafik zusätzlich selbst an. In der Zeichnung selbst steht kein einziges Wort: Titel, Bildunterschrift und — bei den Deckblättern — die Feldbezeichnungen setzen wir separat als echten, auswählbaren Text über die Grafik. Das hat einen praktischen Vorteil gegenüber eingescannten oder als Bild eingebauten Beschriftungen: Der Text bleibt in jeder Auflösung scharf, lässt sich von Vorlesesoftware erfassen und macht die PDF-Datei kleiner. Mehr zu unserer Arbeitsweise steht unter Quellen & Methode.

Tipp zum Drucken

  • Für die konzentrischen Kreise der Felgen eignen sich zwei bis drei unterschiedliche Farbtöne, die sich in schmalen Ringen abwechseln — das lässt die Räder plastischer wirken als eine einzige durchgehende Fläche.
  • Ein Stück Klebeband entlang der Motorhaube ergibt eine gerade Kante für Rennstreifen, die sich anschließend sauber in einer Kontrastfarbe ausmalen lassen.
  • Weil die Karosserie keine Startnummer trägt, lässt sich mit einer selbst gewählten Zahl oder einem kleinen Symbol ein individuelles Detail ergänzen, ohne dass ein Vorbild kopiert werden muss.

Veröffentlicht Aktualisiert 834 Wörter

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