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Druckbunt.
Ausmalbild eines schwimmenden Axolotls im Profil mit lächelndem Mund, gefiederten Kiemenbüscheln am Kopf, vier kurzen Beinen und breitem Ruderschwanz, schwarze Umrisslinien auf Weiß
Von uns gezeichnete Ausmalvorlage.
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PDF · A4 · 12 KB · Kostenlos, ohne Anmeldung. Für den privaten und schulischen Gebrauch.

Ausmalbild Axolotl zum Ausdrucken

Ein schwimmender Axolotl im Profil mit gefiederten Kiemenbüscheln und breitem Ruderschwanz als kostenlose Ausmalvorlage im A4-Format.

Diese Ausmalvorlage zeigt einen Axolotl im Profil, der waagerecht durchs Bild schwimmt. Der Kopf ist breit und rund, mit einem großen runden Auge mit gefüllter Pupille und ausgespartem Lichtpunkt und einem sehr breiten, deutlich lächelnden Maul. Hinter dem Kopf sitzen die auffälligsten Formen des Blattes: mehrere große, keulenförmige Kiemenbüschel, die nach oben und hinten abstehen und jeweils durch feine Innenlinien in einzelne Fransen geteilt sind. Der Körper ist schlank und läuft ohne Absatz in einen langen Schwanz aus, der oben und unten von einem breiten Flossensaum begleitet wird. Vier kurze Beine mit je mehreren dünnen Zehen stehen vom Rumpf ab.

Die Kiemenbüschel sind der Grund, dieses Blatt zu wählen, und zugleich die Stelle, an der sich entscheidet, ob das Bild gelingt. Sie sind große geschlossene Formen mit feinen Innenlinien darin, und man kann sie auf zwei Arten behandeln: als eine Fläche, über die man einfach hinwegmalt, sodass die Innenlinien als Struktur durchscheinen — oder Franse für Franse in leicht unterschiedlichen Tönen, was deutlich länger dauert und dafür aussieht wie ein Federbusch. Beides funktioniert; die erste Variante ist in zwei Minuten fertig, die zweite in zwanzig.

Beim Farbton gibt es hier eine Besonderheit, die man kennen sollte: Der Axolotl, den die meisten aus Bildern kennen, ist rosa mit roten Kiemen — das ist aber eine helle Zuchtform. Wild lebende Tiere sind dunkel, meist braungrau gefleckt. Für ein Ausmalbild heißt das: Beide Varianten sind richtig, und sie sehen völlig verschieden aus. Wer die helle wählt, sollte den Körper sehr blass anlegen, damit die kräftigen Kiemen dagegen stehen; wer die dunkle wählt, bekommt ein Tier, das die meisten nicht sofort als Axolotl erkennen — und genau darin liegt der Reiz.

Der Flossensaum am Schwanz ist eine lange, schmale Fläche, die oben und unten am Körper entlangläuft und leicht übersehen wird. Bei einem echten Tier ist sie durchscheinend, und das lässt sich mit Buntstiften genau nachbilden: mit sehr leichtem Druck angelegt, sodass das Papier durchscheint, während der Körper daneben kräftig bleibt. Ein Filzstift kann das nicht, ein Buntstift schon, und dieses Blatt ist eine der wenigen Vorlagen dieser Seite, bei der der Unterschied zwischen beiden Werkzeugen wirklich sichtbar wird.

Die vier Beine sind sehr kurz und tragen dünne Zehen — die feinsten Formen des Blattes. Wer sie in derselben Farbe wie den Körper anlegt, verschwinden sie fast; ein etwas dunklerer Ton hält sie sichtbar, ohne dass sie sich in den Vordergrund drängen.

Ein Axolotl ist ein Schwanzlurch, der sein Leben lang im Wasser bleibt und die äußeren Kiemen behält, mit denen andere Lurche nur als Larven schwimmen — deshalb sitzen sie bei diesem Tier so auffällig am Kopf. Rings um das Tier bleibt das Papier weiß: kein Wasser, keine Pflanzen, keine Blasen.

Der Axolotl ist unter den Tieren dieser Seite dasjenige, bei dem die vertraute Abbildung und das wild lebende Tier am weitesten auseinanderliegen, und daraus lässt sich mit zwei Ausdrucken eine kleine Gegenüberstellung machen: einmal blassrosa mit kräftig roten Kiemen, wie man es aus Aquarien und Bilderbüchern kennt, und einmal in gedecktem Braungrau mit dunklen Flecken. Nebeneinander gehängt sind es zwei Tiere, die kaum noch etwas miteinander zu tun zu haben scheinen, obwohl unter beiden dieselbe Zeichnung liegt. Das ist eine der klarsten Möglichkeiten zu zeigen, wie stark eine Farbe darüber entscheidet, was wir zu sehen glauben — und sie kostet nichts weiter als ein zweites Blatt Papier.

Ausmalen mit Buntstiften gehört zu den einfachsten Beschäftigungen, die sich zuhause ohne besondere Vorbereitung umsetzen lassen: Es braucht nur ein paar Stifte und ein Blatt Papier, keinen Bildschirm, keine Internetverbindung und kein Zubehör, das erst besorgt werden müsste. Das macht Ausmalbilder zu einer beliebten Option für ruhige Nachmittage, für längere Autofahrten oder Zugfahrten, für Wartezimmer oder als Alternative zu Bildschirmzeit an Regentagen. Weil bei einer Ausmalvorlage keine Lösung „richtig“ oder „falsch“ ist, eignet sie sich außerdem für ganz unterschiedliche Konzentrationsspannen: Ein Kind kann in fünf Minuten ein einzelnes Feld ausmalen und später weitermachen, ohne dass etwas „falsch“ wird, während ein anderes Kind das ganze Bild in einem Zug fertigstellt. Für kleinere Kinder empfehlen sich dickere Stifte und Vorlagen mit großen, geschlossenen Flächen — genau das Prinzip, nach dem jede Ausmalvorlage dieser Seite gezeichnet ist —, während ältere Kinder und Erwachsene zusätzliche Muster und feinere Details selbst ergänzen können, ohne dass die Grundvorlage dafür angepasst werden muss.

Zur Herstellung dieser Vorlage: Der Umriss wird mit einem Bildgenerator gezeichnet und anschließend von uns von Hand geprüft — jede Datei durchläuft vor der Veröffentlichung eine automatische Kontrolle auf geschlossene, ausmalbare Flächen, saubere Linien und einen durchgehend weißen Papiergrund, und wir sehen uns jede Grafik zusätzlich selbst an. In der Zeichnung selbst steht kein einziges Wort: Titel, Bildunterschrift und — bei den Deckblättern — die Feldbezeichnungen setzen wir separat als echten, auswählbaren Text über die Grafik. Das hat einen praktischen Vorteil gegenüber eingescannten oder als Bild eingebauten Beschriftungen: Der Text bleibt in jeder Auflösung scharf, lässt sich von Vorlesesoftware erfassen und macht die PDF-Datei kleiner. Mehr zu unserer Arbeitsweise steht unter Quellen & Methode.

Tipp zum Drucken

  • Die Kiemenbüschel entweder flächig überziehen, sodass die Innenlinien durchscheinen, oder Franse für Franse abstufen — beides funktioniert, das eine dauert zwei Minuten, das andere zwanzig.
  • Den Flossensaum am Schwanz mit sehr leichtem Buntstiftdruck anlegen, damit er durchscheinend wirkt; ein Filzstift kann das nicht.
  • Bei der hellen Zuchtform den Körper sehr blass halten, damit die kräftigen Kiemen dagegen stehen.

Veröffentlicht Aktualisiert 825 Wörter

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